Freitag, 30. März 2012

Knallharte Killerrüdentipps: Nicht überall wo Trainer drauf steht, ist auch Trainer drin >: )

Tipps für umme vom
knallharten Killerrüden : )

Problem: Eine 9 Monate alte Shepard Hündin bellt an der Leine Hunde und Menschen an.
Tipp des Hundetrainers: Beide Hände ins Rückenfell, hochheben und den Hund auf den Boden donnern. Wenn das nicht den gewünschten Erfolg bringt, das gleiche wiederholen, nur mit ein bisschen mehr Schmackes dahinter.
(Heute gelesen in Facebook bei Nicole Dumke, Hundetrainerin und Verhaltenstherapeutin, die das Vergnügen hat, in solchen Fällen den Karren aus dem Dreck ziehen zu dürfen).

Also, ich sag' mal so: Wenn das nicht mal 'n richtig geiler Tipp ist! Ich kann nur sagen, suuuuper Idee! Ganz sicher wird die Shepard Hündin sich von jetzt an mördermäßig über alle Hunde und Menschen freuen, die ihr an der Leine begegnen. Sie wird sich von nun an vorbildlich benehmen, freudig mit dem Schwanz wedeln und garantiert niemals wieder bellen.
Leute, jetzt geb' ich euch Hundebesitzern mal 'n heißen Tipp: Wenn ihr einem Hundetrainer begegnet, der euch solche Ratschläge erteilt, dann nehmt ihn mit beiden Händen hoch, donnert ihn mit Schmackes auf den Boden, tretet nochmal ordentlich drauf, dreht euch um und sucht euch dann schleunigst einen Trainer, auf dem nicht nur Trainer drauf steht, sondern auch Trainer drin ist! Grumpf!

So. An der Stelle muss ich jetzt echt mal ein Lob an meine Hundeschule FinnsWelt / Hundeschule zur Waldrose loslassen. Als Fraule da damals aus Versehen gelandet ist, hieß es, hier wird NICHT aversiv erzogen. Ok, das Wort musste sie erstmal nachschlagen. Aversiv bedeutet also, dass unerwünschtes Verhalten durch unangenehme oder gar schmerzhafte Reize unterbunden wird, also auf gut deutsch: Erziehung durch Gewalt, Zwang oder Druck. Spontan fällt mir dazu natürlich Stachelhalsband und Teletakt ein. Ja, man glaubt es kaum, aber es gibt tatsächlich Leute, die sowas immer noch anwenden, und es gibt Hundeschulen, die sowas tatsächlich propagieren. Denen gehört echt mal 'n ordentlicher Stromschlag verpasst!
Egal, aversive Erziehung ist weitaus subtiler als diese Brachialmethoden. Und das musste Fraule auch erstmal lernen, in ihrem unwissenden Kopp. Aversiv ist jeder Eingriff, der für den Hund unangenehm ist, sprich Angst oder Unwohlsein bereitet oder Meideverhalten provoziert. Also angefangen vom Schnauzgriff über den Po runterdrücken, um ein Sitz zu erzwingen, an der Leine zerren, bedrohliche Gebährden, wie sich über den Hund zu beugen, Wasserpistolen zur Abschreckung, kläppernde Wurfgegenstände, die vor den Hund geschmissen werden, um ihn einzuschüchtern, usw. usw....

Wieso ist eine Wasserpistole so schlimm, dachte sich Fraule damals. Tut doch nicht weh. Das wird der doch wohl aushalten! Und der Effekt, der ist doch super! Zumindest sieht man das im Fernsehen oft genug. Die Hunde, die man mit Wasserpistolen bespritzt, hören ziemlich bald auf, sich ungebührlich zu benehmen. Nicht super?
Nein, nicht super! Erziehung durch Angst und Einschüchterung? Wie nachhaltig mag das sein? Und die Angst, die geschürt wird, könnte die sich nicht vielleicht auch ein neues Ventil in Form einer anderen Verhaltensstörung suchen?
Fraule war als Kind eine komplette Mathenulpe und bekam deshalb Nachhilfe bei ihrer älteren Schwester. Die brüllte sie an und verpasste ihr Ohrfeigen, wenn sie es immer noch nicht kapieren wollte. Fraule hatte mördermäßig Angst vor ihrer Schwester - damals. Und hat sie deswegen bessere Mathearbeiten geschrieben? Nee, kann man nicht gerade behaupten... Dafür hat sie sich dann fiese Gemeinheiten ausgedacht, um sich für die Quälereien ihrer Schwester zu rächen. Im Abitur hatte Fraule übrigens eine 1. Und zwar, weil ihr eine Freundin in Teamwork und mit viel Geduld, Konsequenz und Beharrlichkeit beigebracht hat, dass es ein Muster gibt. Und dass man jede Aufgabe lösen kann, wenn man dieses Muster erkennt.

Bei FinnsWelt / Hundeschule zur Waldrose geht's ähnlich zu. Hier werden Muster erkannt und kreative Lösungen angeboten. Hier wird durch positive Verstärkung erwünschtes Verhalten gefördert. Ja, das kennt man schon, nicht wahr, nix Neues. Rütter-like. Ja, aber Rütter greift zur Wasserpistole, wenn er am Ende mit seinem Latein ist.
FinnsWelt / Hundeschule zur Waldrose ist konsequent und geht den Weg weiter: Positives Bestärken zur Vermeidung von unerwünschtem Verhalten.
Könnte man der 9 Monate alten Shepard Hündin nicht lieber alternatives Verhalten anbieten statt sie zu bestrafen? Zum Beispiel so lange zu belohnen, wie sie nicht bellt? Oder einfach den Abstand zu vergrößern, um den Reiz zu schmälern? Oder die Richtung zu wechseln? Oder das Objekt der Begierde anzuzeigen und zu benennen und zu belohnen, wenn sie nur schaut, aber nicht bellt? Zu versuchen, die Hündin in der denkenden Gehirnhälfte zu halten und nicht in die reaktive Gehirnhälfte abdriften zu lassen, wo sie nicht mehr ansprechbar sein wird?
Ja, zugegeben, das alles kostet enorm viel Mühe, viel Kraft, Geduld und Ausdauer, und man muss sich echt was einfallen lassen und seinen Hund dabei auch noch genau beobachten. Die Körpersprache eines Hundes zu verstehen, ist die halbe Miete auf dem Weg zur Erziehung Hund. Aber all die Mühe lohnt sich! Es mag seine Zeit dauern, aber irgendwann ändert sich das Verhalten in die erwünschte Richtung. Und das dauerhaft. Wenn man am Ball bleibt, versteht sich...
Und der garantiert positive Nebeneffekt ist - neben einem sozialverträglichen, selbstsicheren Hund - ein vertrauensvolles, enges Verhältnis zwischen Hund und Halter. Ist das etwa nix?

Fraule hat echt eine ganze Weile gebraucht, das zu verstehen und hat immer wieder gehadert. Sie hat nicht immer die Zeit und vor allem auch nicht die Geduld, mich auf die sanfte Tour auf den rechten Pfad zu führen, und die schnelle Bestrafung scheint in diesen Momenten äußerst verlockend. Doch hat die bisher auch nur ein einziges Mal wirklich geholfen? Zerre ich deshalb weniger an der Leine, weil Fraule zurückzerrt? Springe ich beim nächsten Mal nicht mehr in die Blumenbeete, weil Fraule mich tierisch anmault, bis ich ganz zerknirscht vor ihr auf dem Rücken liege?
Nein. Nächstes Mal gleiches Spiel.
Deshalb sind ihre Zweifel ausgeräumt. Restlos! Zwar gibt es immer wieder Fragen und Unsicherheiten und dann weiß Fraule überhaupt nichts mit mir anzufangen. Aber dafür gibt es zum Glück unsere Hundeschule. Die weiß immer guten Rat.

Und ansonsten halten wir es mit dem Motto von FinnsWelt / Hundeschule zur Waldrose: Wenn Gewalt zur Erziehung eingesetzt wird, hat der Mensch versagt! : )

12 eloquente Meinungen zu dem Quatsch : )

  1. Wenn Gewalt zur Erziehung eingesetzt wird, hat der Mensch versagt!
    Genauso ist es , in der Hunde sowie auch in der Kindererziehung! :)
    Mein Frauchen sagt immer, Gewalt gleich Schwäche. Wenn schwache Menschen nicht mehr weiterwissen, wenden sie leider oft Gewalt an!

    Gut das mich mein Frauchen noch nicht am Rückenfell hochgenommen hat und auf den Boden gedonnert hat. :)
    Wär auch ziemlich schwer bei 60 Kilo Diva Gewicht! :)

    Ein kleines Beispiel: Ich bin ja voll lieb....eigentlich....nur zu dem Jack Russel Killer Max nicht, der unser Nachbar ist, der macht mich ständig doof von der Seite an....richtig aggressiv und ich soll dabei trotzdem mein Maul halten, meinen meine Menschen.
    Hmmmm....lange Zeit konnte ich mein Maul nicht halten, wenn er mir begegnete, der alte Kotzbrocken.... ich setzte manchmal auch meine ganze Kraft ein um zu ihm hinzukommen....
    Aber...so langsam hab ich das ganze kapiert.....jedesmal wenn ich an ihm vorbeigehe....und dieses tobende, knurrende, kläffende Arsch ignoriere.....dann werde ich volle Kanne gelobt....aber so richtig volle Möhre...... Ich freu mich dann immer mit, weil meine Menschen sich auch so freuen und der Max, der Vollidiot hat immer noch nicht kapiert das ich als Diva es nicht nötig habe mit diesem irren zu reden!

    So, haLBER rOMAN FERTIG:
    Ich war zwar nicht bei Finns Welt in der Waldrose, aber da wo ich war ging es genauso zu! :)
    L.G. Diva

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    1. ich bin froh, dass sie dich nicht hochgenommen und auf den boden gestampft haben, sonst hätten sie sich womöglich dabei verletzt, liebes früchtchen.
      und dem max besorgst du's aber ordentlich! ganz so cool bin ich leider noch nicht. aber et kütt : )

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  2. Gut, dass du so eine tolle Hundeschule erwischt hast! Ich werde ja auch den gaaaaanzen Tag nur gelobt, soviel hält kein Hund aus. Aber ich bin ja auch brav auf die Welt gekommen ;-)

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  3. Gut für die Hundeschule wenn die Erziehung so lange dauert das ihr da immer wieder hinmüßt. ;-)

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    1. Mönsch kirk, lieber ein leben lang in die richtige huschu, als ein einziges mal in die falsche! Schön, dich hier zu sehen! : )

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    2. Der Effekt der Wasserpistole ist doch nicht, dass der Hund total eingeschüchtert wird!! Der Grundgedanke gilt ja eigentlich 'nur' dem Schreck, den der Hund bei unerwünschtem Verhalten bekommen soll.
      Der selbe Effekt, den auch die unzähligen Erziehungshalsbänder bringen sollen, die es auf dem Markt für jedermann zu kaufen gibt.
      Kompetent angewendet bekommt kein Hund durch den Einsatz einer Wasserpistole irgendein Trauma. Falsch angewendet entwickelt er eine Erwartungsangst und wird megaunsicher. Wenn ich meine Hunde früher mit Wasserpistolen 'angegriffen' habe, habe sie mit dem Wasserstrahl gespielt oder das Wasser aufgeleckt. Für ihn war das Spiel, für mich Ablenkung von z.B. meiner Tapete und gut is. Heute nehme ich im Haus Socken :-) Klappt auch- ich hab nicht überall Wasserflecken und keiner meiner Hunde ist jemals ängstlich gewesen.
      Wenn man versteht, wie der Hund die Welt versteht kann man ihn auch durchaus sanft erziehen. Letztenendes ist die Hundesprache aber nicht sanft, sondern klar und konsequent.
      In oben geschildertem Fall, braucht man nur exakt in dem Moment, indem der Hund auf das entgegenkommende Objekt reagiert, auf der Stelle umzudrehen und in die andere Richtung weiter zu gehen, bis er Ruhe gibt. Dann dreht man wieder in die richtige richtung und widerholt das so lange bis er die Aufmerksamkeit seinem Führer schenkt und nicht mehr irgendwelchen anderen Dingen. Das funktioniert IMMER. Mal nach dem dritten Mal; mal nach dem 8.Mal. Aber es funktioniert und niemand quält damit sein Tier.

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    3. Hallo liebe Claudia,
      lies doch mal dies hier, seeeehr interessant!
      http://www.bestfriends-bochum.de/index.php/artikel/spruehhalsband
      Viele Grüße
      der knallharte Killerrüde,
      der immer noch nicht aversiv und erfolgreich, wenn man meinem Fraule glauben darf, erzogen wird : )

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  4. Hmm, ich glaube, ich habe es noch nicht so ganz verstanden. So lange der Hund an der Leine ist, alles klar.....aber wenn er z.B. im Garten zum 195. Mal das Pampasgras zerfleddert, mache ich was? Ihn mit dem Ball ablenken? Prima, dann denkt der Schlaumeier sich beim nächsten Mal "Oookeeeee, ich fleddere jetzt ein bisschen die Gräser und zur Belohnung wird dann Ball gespielt!"
    Bitte um Erklärung.
    LG. Angi

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    1. Hallo angi,
      Ja, das problem hab ich auch. Willi immer mitten drin in den beeten. Ich versuche, die situation im vorfeld zu vermeiden. Solange er auf der wiese ist, markier ich das und belohne ihn. Sobald er eine pfote im beet hat, versuche ich ihn umzuorientieren und wenn das klappt, markiere und belohne ich ihn wieder. Wenn er im beet ist, sage ich schade und er bekommt natürlich nix. "Schade" kennt er schon, das ist das wort, das ich benutze, wenn er unmittelbar was unerwünschtes macht. Das setzt natürlich voraus, dass man den hund gut im blick hat und zwar jedes mal. Das ist mühevoll. Aber irgendwann kapiert er, dass er auf der wiese bleiben soll, weil dann gibts leckerlis oder ein spiel etc.
      Eine andere alternative wäre, ihm eine ecke im garten einzurichten, wo er hin darf, wo er buddeln darf usw. Aber dafür ist unser garten zu klein und ich zu wenig spendierfreudig. Es gibt bestimmt noch andere möglichkeiten, aber wie gesagt, expertin bin ich nicht, da würde ich lieber die fragen, die über mehr als nur halbwissen verfügen wie ich : )
      Danke für die frage, finde ich gut!

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  5. Vielen Dank für die Antwort. Bisher habe ich faule Socke die beiden im Garten immer einfach spielen lassen. Das einzige, was ich unterbinde ist die Kläfferei an der Mauer, wenn jemand durch die angrenzende Gasse marschiert. Hmm, da muss ich aber mal kräftig umdenken, Schande über mich. Die cleveren Scheißerles machen sich nämlich einen Spaß daraus, mich auszutricksen und je mehr ich ihnen sage, dass sie dieses oder jenes lassen sollen, umso mehr machen sie es. Tzä, diese Halunken.
    Also gut, ich werde mich anstrengen und das "Markieren" lernen. Habe das mal eine Zeitlang mit dem Klicker gemacht, hat auch gut geklappt. Der Himmel weiß, warum ich das aufgehört habe. Blöd halt.
    Wünsche euch allen einen schönen Feiertag und nochmals Danke für den tollen Bericht zu diesem Thema - sehr lehrreich!
    LG. Angi

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    1. Mann, angi, das freut uns voll! Dass mal einer tatsächlich überzeugt wird, ist für uns ein echter erfolg! Und dir wünschen wir viel spass und erfolg. Bleib dran, es lohnt sich, wenn's vielleicht auch erst nicht so aussieht! Der weg ist das ziel, ommmmmmhhhh : )

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  6. Also der oben erstgenannte "Tip" ist natürlich schwachsinn. Das ist übergriffiges Verhalten auf den armen Hund. Allerdings wäre jetzt den anderen Hund oder Menschen "schön füttern" (hab ich echt so im Netz gefunden!) auch nicht zielführend gewesen.
    "Aversiv bedeutet also, dass unerwünschtes Verhalten durch unangenehme oder gar schmerzhafte Reize unterbunden wird, also auf gut deutsch: Erziehung durch Gewalt, Zwang oder Druck."
    Und siehe da, jedes Lebewesen lernt auf diese Weise- das Kind, dass auf die Herdplatte greift, der Hund, der sich einem anderen unangebracht verhält etc... Unangenehme Reize müssen doch keine Gewalt sein und Zwang ist auch Ansichtssache. Zwang ist allein schon die Leine, die den Hund daran hindert, sich frei zu bewegen. Ein unangenehmer Reiz könnte auch sein: Hund pöbelt anderen Hund an, anderer Hund schnappt ab oder legt den anderen kurz flach. Fertig. Da wird dem anderen kein Haar gekrümmt, aber mal deutlich gemacht, dass das nicht erwünscht ist. Ein Leben ohne Zwänge, ohne aversives Lernen ist schlicht unmöglich, ebenso bei uns Menschen. Meideverhalten- auch nix böses. Kind zeigt von nun an Meideverhalten gegenüber heißen Herdplatten- Hund zeigt Meideverhalten gegenüber der Katze, wenn sie ihm zu nahe kommt, weil die ihm gleich klar gemacht hat, dass er ihr zu wild ist- und fertig. Das muss nicht mit Trauma verbunden sein.
    Warum sind viele Begriffe für die meisten Hundehalter so negativ aufgeladen? Woher kommt das?
    Und die Sache mit der Wasserpistole ist gemein- das ist kein soziales lernen. Wie soll der Hund das begreifen, das Herrli/Frauli das nicht will? Das muss dann schon klar von denen kommen, nicht durch irgendein neues abstraktes Hilfsmittel.
    Kurz zum Vergleich mit der Mathesituation: Hier sollte die Person gezielt etwas tun, bei Hunden geht es doch meistens darum, etwas zu lassen- das jagen, das kläffen etc (ok, hatte ich jetzt nie als Problem, aber bekommt man ja dauernd mit) und das kann eben am schnellsten und verständlichsten über eindeutige Anweisungen gelehrt werden: Bsp, Hund will losspurten (bitte an einer Leine gesichert, solange noch nicht erzogen!), Halter schränkt durch Abblocken und deutliches "Nein" die Bewegung ein. Das wäre also eine so brutale Ausübung von Einschränkung, Druck, Zwang... Gewalt?
    Wenn der Hund was "abstraktes" lernen soll (Sitz, Platz etc.) muss man es ihm natürlich zeigen, meinetwegen mit Leckerli und Ball. Da ist aversiv natürlich Schwachsinn.
    Hoffe, ich konnte mich einiger maßen ausdrücken, bin gerade echt aufgebracht, weil ich mich durch den Blog lese und versuche zu verstehen, wie andere Menschen ihren Hund sehen und einschätzen. Ist aber recht interessant hier, wenn auch vielleicht (für mich) nicht immer positiv gemeint. Aber interessant!

    Liebe Grüße

    Anne und co

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Wenn du allerdings einfach nur mal unter dem Deckmäntelchen der Anonymität oder wegen mir auch unter deinem richtigen Namen unflätig werden oder destruktiv stänkern willst, weil dir sonst keiner zuhört, dann wird dies hier leider nicht deine Bühne werden - versprochen! : )