Dienstag, 30. April 2013

Irren ist wissenschaftlich : )

+ + +   H E U T E   G A R A N T I E R T    P Ö B E L F R E I  ! ! !   + + +

Albert Einstein: "Mache Fehler" : )
© picture-alliance
Die Hyphothese : )

Man hört es häufig in der Menschenwelt: "Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass..."
Und kaum ist der Satz rausgeflutscht, gehen bei Vielen sofort die Schotten runter. "Komm mir bloß nicht mit Wissenschaft!"
Bei Diskussionen über Hundetraining zum Beispiel, ein weit verbreitetes Phänomen. Sobald das Wort Lerntheorie fällt, ist Schicht im Schacht.
Jedwede weitere Diskussion könnte man sich zu diesem frühen Zeitpunkt bereits schenken, denn selten wird sich der weitere Verlauf konstruktiv gestalten.
Typischerweise kommen dann solche Antworten wie: "Man kann nicht alles mit Wissenschaft erklären, wir sind schliesslich vor allem Menschen..." oder: "Heute sagt die Wissenschaft so, morgen so. Ich geb' da nix drauf!".

Für Viele ist Wissenschaft etwas höchst Suspektes: Hochschlaue Experten reden oder schreiben hochkomplizert in einer höchst unverständlichen Sprache über hochkomplexe Dinge - die keine Sau kapiert. Und in zehn oder zwanzig Jahren ist das, was als "wissenschaftlich erwiesen" galt, kalter Kaffee und die nächste hochschlaue Generation von Wissenschaftlern präsentiert die nächste hoch komplexe "wissenschaftlich erwiesene" Erkenntnis, die die letzte unwiderruflich widerlegt.
Was ein Theater! Na, da geht mir der ganze Wissenschaftsquatsch doch mal lieber gleich komplett am Arsch vorbei!

Die Theorie : ) 

Was natürlich Selbstbeschiss ist.
Wissenschaft begleitet die Menschheit auf Schritt und Tritt. Ob's eine neue Zahnpasta ist, die die Zähne weißer machen soll, eine neue Laufjacke, die noch mehr Atmungsaktivität und Wasserdichtheit verspricht, ein Mittel gegen Zecken, die Mondlandung oder die Erkenntnis, dass Luft leichter ist als Wasser oder der Hund vom Wolf abstammt: Alles basiert auf Wissenschaft und Forschung!

Nur passen den Menschen manche wissenschaftlichen Erkenntnisse natürlich besser in den Kram als andere.
Selbst dann manchmal noch, wenn sie sich bereits längst als veraltet oder falsch erwiesen haben.

Die ständige Selbstüberprüfung der Wissenschaft : )

Denn natürlich macht Wissenschaft auch Fehler, denn hinter jeder Forschung stehen Menschen, und die sind nun alles andere als vollkommen: Künstliche Forschungsbedingungen, eine falsche Datenbasis, begrenzte finanzielle Mittel, mangelhafte Technologien oder Analysetechniken, aber auch persönliche Präferenzen, politische Färbungen, Lobbyismus etc. können falsche Ergebnisse begünstigen.

Da aber jede wissenschaftliche Erkenntnis ständig auf dem Prüfstand steht - denn jeder hat das Recht, Theorien zu überprüfen, zu verifizieren oder zu verwerfen - werden Fehler auf kurz oder lang aufgedeckt. Damit ist Wissenschaft einer ständigen Qualtitätskontrolle ausgesetzt. Und wird dort korrigierend eingreifen, wo Ergebnisse nicht astrein sind. Wo gibt's so was sonst schon?

Ein Fallbeispiel : )

Der Weg zur Erforschung des Haushundes verlief extrem holperig - auf Kosten vieler Hundegenerationen. Eine Verkettung unseliger Umstände, Zufälle und Versäumnisse verhalfen dem Haushund zu seinem in den Köpfen der Menschen fest verankerten dominanten Ruf.

Die Datengrundlage : )

Weil Wissenschaftler vor knapp 90 Jahren die Hackordnung unter Hühnern entdeckten und diese Erkenntnis dann - und das war der erste Fehler - unüberprüft auf andere Wirbeltiere generalisierten, galt der Hund lange Zeit als eine ebenfalls in einer strengen Rangordnung lebenden Art.

Und als man in den 60er Jahren begann Wölfe zu beobachten, die scheinbar ebenfalls nach hierarchisch organisierten Sozialstrukturen lebten, fühlte man sich in seiner Annahme bestätigt.
Was jedoch bei der Jahrzehnte andauernden Beobachtung von Wölfen nicht bedacht wurde, ist die Tatsache, dass die Wölfe nicht in ihrer natürlichen Umwelt beobachtet worden waren, sondern in künstlichen Gehegen, in denen ganz andere Gesetzmäßigkeiten gelten, als in der freien Wildbahn.

Somit waren die Beobachtungen zwar nicht falsch, aber die Schlussfolgerung dafür um so mehr: Nämlich, dass dies für alle Wölfe dieser Erde gelten müsse und - weil der Hund ja vom Wolf abstammt - somit auch für den Haushund.

Ein tragischer und weitreichender Irrtum einzelner Wissenschaftler und Forscher mit fatalen Folgen für viele Generationen fehlinterpretierter Hunde!

Denn man folgerte natürlich nun konsequenterweise, dass ein Hund auch in der menschlichen Familie in einer Rangordnungsstruktur eingegliedert werden müsse und als unterstes Glied in dieser Kette stets und mit allen Mitteln zu unterwerfen sei, um seine niedere Position im "Rudel" für alle Zeit zu betonieren und seine Dominanzbestrebungen, die man ja bei den Wölfen im Gehege zweifelsfrei beobachtet hatte, zu unterdrücken.

Ein weiteres wirklich blödes Versäumnis war, dass lange Zeit das Sozialverhalten des Hundes als eigenständige Art überhaupt gar nicht ernsthaft erforscht worden ist, da man sich eher auf Wölfe und auf andere Säugetiere verlegt hatte, so dass erst sehr spät viele neue Erkenntnisse gewonnen wurden, die u. a. endlich auch die Domestikation als wichtigsten Einflussfaktor zur Grundlage hatten, und die mehr als deutlich machten, wie sehr sich der Hund vom Wolf tatsächlich unterschied - trotz der engen genetischen Verwandtschaft.

Den Wolf vorzuschicken, um das Wesen des Haushundes zu erklären, galt von nun an allgemein als nicht mehr valide.

Die Validierung : )

Die Forschungsergebnisse und die daraus resultierenden Ableitungen wurden seitdem von vielen Experten breitflächig unter die Lupe genommen, mit dem Resultat, dass alle Forschungsergebnisse in die gleiche Richtung wiesen, die die Theorie untermauert, dass Hunde in einem sozialen Gefüge leben, das weder Alphakonzept noch lineare Rangordnungsstrukturen kennt und dass Hunde nicht in dem Bestreben leben, eine ranghohe Position innerhalb ihrer Gruppe einzunehmen.

Trainingstechniken der alten Schule, in der es um die Rangreduktion des Hundes geht und die Methoden wie den Alphawurf, Nackenschütteln etc. beinhalten, sind somit komplett hinfällig.
Im Gegenteil, der Kenntnisstand, den man heute über Haushunde pflegt, belegt, dass sie sogar kontraproduktiv und mitunter gefährlich sind:
Ein Hund, der ein Tier am Nackenfell schüttelt, will es töten, nicht erziehen! Schüttelt man einen Welpen am Nacken, so erzeugt man Todesängste, was psychische Schäden und spätere (auch gefährliche) Verhaltensauffälligkeiten zur Folge haben kann.

Man könnte nun natürlich behaupten, die Wissenschaft hat sich einmal geirrt, warum nicht auch ein zweites Mal?
Theoretisch ist alles möglich, aber auch praktisch? Eine erneute 180-Grad-Wendung, die alles über den Haufen schmeißt, was in den letzten Jahrzehnten weltweit von vielen Forschern verschiedenster Gebiete wie der Ethologie, Neurobiologie oder Lerntheorie aufgedeckt wurde und deren Ergebnisse ein in sich schlüssiges Gesamtbild ergeben, scheint wenig wahrscheinlich.

Die Schlussfolgerung : )

Wissenschaft an sich ist also eigentlich nicht wirklich suspekt. Mancher vergeistigter Wissenschaftler vielleicht, der den Bodenkontakt vor lauter Fachidiotie verloren haben mag. Nicht aber die Wissenschaft als solche.
Prinzipiell dient sie einem einzigen Zweck: Wissenschaft schafft Wissen! Manchmal auf Umwegen zwar, aber dennoch unaufhaltsam und stetig.
Wissenschaft gehört zum Mensch, wie die Sonne zur Erde, ihr Antrieb ist die Neugier. "Erforschen" Kinder nicht auch ihre Umwelt, "experimentieren" mit Fröschen und Regenwürmern? Sammeln sie nicht auch Daten und Fakten, ziehen ihre Lehren daraus, verfallen möglicherweise Irrtümern, stellen neue Überlegungen an und kommen zu schlüssigen Ergebnissen, die zumindest für sie in dieser speziellen Situation, an diesem speziellen Ort Gültigkeit haben? Bis ein Kumpel vorbeikommt und durch einen neuen Aspekt alles wieder in Frage stellt? Ist das nicht auch eine Art der "Wissenschaft"?

Wenn es stimmt, dass uns Pawlow immer auf der Schulter sitzt und Skinner auf der anderen, dann sitzt uns die Wissenschaft garantiert im Nacken. Wie sagt olle Einstein? "Lerne die Regeln und gewinne das Spiel"! : )

Mittwoch, 17. April 2013

Die Heimsuchung des Wanderschlüppers : )

Ding Dong!
Guten Tag, da bin ich wieder, und jetzt zieh' ich bei dir ein...
Na bravo! Ich hab's gewusst! Mist!

Und wer steht da vor der Tür? Ihr ahnt es schon, der olle Wanderschlüpper! Dieser sagenumwobene, unselige, unkaputtbare, pinke und wirklich innerdeutsch weit herumgekommene Wanderschlüpper, der vor über einem Jahr zum ersten Mal auf Reisen ging (ich berichtete mehrfach)! 

So. Und nu' hab ich ihn an der Backe, dank Bazi, dem ollen Ossisack! 

Die Eifel-Terrier-Terrör-Agents schickten die Buxe nämlich - die mittlerweile die Form eines 2-Mann-Zelts angenommen hat, dank einiger dicker Ärsche, die sich ja unbedingt da reinzwingen mussten - erneut in den dunkelen Teil Deutschlands, nach Leipzig. Da war er ja schon mal bei seiner ersten Reise, ihr erinnert euch, doch dieses Mal hieß das Ziel nicht "der Dicke von der Fellpresse", sondern "Bazi's Fundbüro".

Was ist das? Ein Metropa-Nudelholz aus Plaste?
Und: Wem gehört das?
Abzuholen in Bazis Fundbüro, Leipzig : ) 
Bazi, der in den Osten rübergemachte Bayer und bester Kumpel vom Dicken, müsst ihr wissen, ist nämlich leidenschaftlicher Messie. Der sammelt alles, was nicht niet- und nagelfest ist:
Ob Schnuller, Mützen, Schals, Handschuhe, Stofftiere, BHs, Schuhe, Rührschüsseln oder seltsame Dinge unbestimmter Bestimmung und Herkunft: Bazi findet alles, bringt alles und schleppt alles heim - leidenschaftlich - vollkommen freiwillig - kompromisslos - und seit Jahren!
Sein Fundbüro kann sich mittlerweile sehen lassen. Und man könnte wirklich darüber staunen, was die Ossis nicht alles so verlieren!
Kein Wunder, dass die nüscht haben, die alten Schlamper... 

Aber kommen wir zum Wesentlichen.
Hier ein misstrauischer Bazi bei der obligatorischen Anprobe der Flodderbuxe:

Jo mei, wos is jetz' des? Iiihhhh, das stinkt nach Käse
und diversen Hundehintern! : )

Also nee, echt nicht... : )

Mit lila Fundkappe fast Glööckler-reif.
Die Kapp' ziert übrigens mittlerweile Fraules (also mein Fraules!) Kopp : )
Tja. Nun ja. Bazi dachte wohl, so viel lila und pink, das schick ich mal besser zum Willi, der freut sich. So. Na toll. Und jetzt liegt also das Ding bei mir rum und wartet auf seine weitere Bestimmung. Und die kenne ich bereits, das kann ich euch versprechen! Ich sage nur:
Konstanz - Leipzig - Siegen - Seesen - Stuttgart - Bad Honnef - Dormagen - Eifel - Leipzig - Konstanz. Und was liegt da eigentlich näher als Leipzig? Die Buxe ging zuallerst in den Osten - als Geschenk, MEIN Geschenk, möchte ich nochmal betonen! - und dort wird sie auch enden! So. Schreibt euch das hinter die Schlappohren, meine Freunde! : ) 

Übrigens müsst ihr nicht glauben, dass ich so ein fieses stinkendes Ding über meinen allerhochheiligwertesten stülpe. Ich habe schließlich einen Ruf zu verlieren und das wäre wahrlich unter meiner Killerwürde! Mal ganz davon abgesehen, dass mir die Buxe natürlich Kilometer zu groß ist.
Deshalb habe ich meinen Kumpel Benni gebeten, mir Model zu stehen. Und das hat er, nach anfänglichem Rumgezicke und einigen unsittlichen Annäherungsversuchen, ganz gut gemacht. Seht selbst... : )


Also schön, Benni, mein Gudster...
Ich werde dich jetzt ankleiden! : )

Jetzt halt still, du oller Elefant, du! : )

So ein Zappelphilipp, der Dicke!
Mann ey, scheiß viel Abeit! : )

Uffz! Na also, geht doch! : )


Sitzt, passt, wackelt und hat Luft! Und steht ihm super, oder? : )

Mönsch, Benni, du olle Wutz, hier gucken Kinder zu! : )

Ahhhhhhrghhhh! Du Sau! Runter von mir! : )
 
Jetzt ist aber Schluß mit lustig! : )

So. Na also - Ende gut, alles Gut! : )




Donnerstag, 11. April 2013

Achtung: Dominanz hört nicht an der Türschwelle auf! Sie geht viel weiter!!! : )

Ok, Freunde der Dominanztheorie, ihr seid ja schon ganz schön fit bei diesem allseits beliebten Dauerbrenner. Ich fasse kurz zusammen:

Ein Hund - und das wissen wir ja alle - will sein ganzes Leben lang dominieren: Kaum aus dem Mutterleib geschlüpft, da ist es ihm klar wie Würstlwasser: Er will die Weltherrschaft! Und jaaa, er will sie unbedingt! Sein ganzes Walten und Schalten, alles Denken, seine Träume und jeder Plan, den er von nun an schmiedet, kreist um den einen, den einzigen Zweck: DIE DOMINANZ! Es ist ihm genetisch mitgegeben, das hat er quasi mit der Muttermilch aufgesogen. Und zwar Dominanz über alles und jeden. Er ist Dr. Mabuse, Voldemort, Sauron und der Antichrist in Hundegestalt! Und das beweist er ja auch von Welpenbeinen an pausenlos:
  • Er will andauernd aufs Sofa!
  • Er will im Bett schlafen!
  • Er will höher sitzen als alle anderen!
  • Er will immer als erster durch die Tür!
  • Er stubst ständig seinen Menschen an!
  • Er legt unentwegt die Pfote auf Körperteile anderer Lebewesen!
  • Er rennt seinem Menschen bis aufs Klo nach!
  • Er besteigt alles, was nicht bei drei aufm Baum sitzt!
  • Er will dauernd als erster fressen!
  • Er manipuliert mit Unschuldsmine und harmlos aussehenden Schlappohren seinen Menschen!
Die Liste geht sicher weiter, aber ich muss ja nicht alles aufzählen, schließlich, wem erzähl ich das? All dies ist euch ja nun wirklich hinlänglich bekannt!

Dennoch möchte ich nicht versäumen, euren Horizont um einen weiteren, ganz wichtigen Aspekt zu erweitern, der ebenfalls als eindeutiger Beweis für die Dominanzbestrebungen eures Hundes gewertet werden kann - euch das womöglich bisher nur nicht bewusst war:

Habt ihr euch vielleicht schon öfters mal verschämt gefragt, warum euer Hund so gerne die Kackhaufen von anderen Kumpels frisst? Habt ihr ihn daraufhin womöglich untersuchen lassen auf irgendwelche Mangelerscheinungen? Dachtet ihr, er macht so voll ekelige Sachen, weil ihm das Häufchen so gut mundet? Oder weil's so lecker riecht?





























HAHAAAA! FALSCH GEDACHT! TOTAL DANEBEN!
Die Wahrheit nämlich ist, und ihr erratet es jetzt schon: Er frisst die Kacke von anderen Hunden, weil er sie DOMINIEREN will! Also nicht die Kacke, sondern die anderen Hunde natürlich. Jetzt seid ihr platt!

 
Woher ich das weiß? Das weiß ich ausm Forum, aus erster Pfote sozusagen, von einem sehr erfahrenen Hundehalter, der sein "Rudel" im Auslauf hält und dort mit einem besonders dominanten Exemplar zu kämpfen hatte, dessen Strategie lautete, dem Allerallerranghöchsten im Rudel seinen Führungsanspruch durch Kacke unterm Hintern wegfressen streitig zu machen. Diese ausgesprochen hinterhältigen Dominanzbestrebungen seines Hundes im Kot ersticken konnte der ausgefuchste Hundehalter übrigens durch ein konsequentes, und ganz oft wiederholtes "Nein", "Nein", "Nein", "Nein", "Nein", "Nein", "Nein", "Nein", "Nein". Nun ja...

So. Jetzt wisst ihr Bescheid! Man lernt doch einfach nie aus!

Ich meine, das mit der Dominanz ist doch echt easy. Wenn ihr euch absolut nicht erklären könnt, warum euer Hund irgendwas macht oder irgendein bestimmtes Verhalten zeigt, dann ist die Antwort auf die Frage garantiert: Weil er dominieren will! Wie war das, ist die Antwort auf alles nicht immer 42 oder so?

Ich meine, das ist doch auch viel viel einfacher, als sich wirklich mal ernsthaft mit dem Thema Dominanz zu beschäftigen, und zum Beispiel ganz einfach über Google oder unzählige gute Bücher, Zeitschriften oder Berichte womöglich herauszufinden, dass diese sich so hartnäckig wie Nagelpilz haltende Dominanztheorie seit mindestens 20 Jahren wissenschaftlich widerlegt ist und überhaupt nur auf einem fatalen Irrtum begründet, entstanden ist.

Ja, das bringt Weltbilder zum Einstürzen!
Und da ist es doch eigentlich wirklich viel gemütlicher, einfach ein bisschen zusätzlichen Verbalkot in den Orbit zu schwallern, um die Dominanztheorie weiterhin mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen, damit sie schön dick und rund bleibt. Grumpf! : )