Dienstag, 29. April 2014

Heute schon gehautgeschabselt? <: ?

Das Elend hat einen Namen: Willi <8 ]
Weil ihr mich alle so nett auf meinen gestrigen Post hier, per Email und auf FB beraten habt und mir gefühlte eine Million Horrorszenarien verschiedenster Krankheiten, die ich alle haben könnte, detailliert und in schillernden Farben ausgemalt habt - statt mich aufzubauen, wie ich euch angewiesen hatte, grumpf! -, möchte ich euch einen kurzen Update zum aktuellen Stand der Dinge zukommen lassen.

Fraule hat sich alle eure Krankheitsvorschläge akribisch aufgeschrieben und gegoogelt. Vielen Dank nochmal dafür und eure wirklich gut gemeinten Ratschläge.
Quasi über Nacht wurde sie zur Expertin für Hundedermatologie, oder so ähnlich. Und das ist gut so, denn die letzte Nacht war wieder der Horror und das muss sich jetzt ändern!

Mit einer langen Liste potentieller Krankheiten - der Traum eines jeden Arztes, wenn ein Patient damit aufwartet -, meinem Krankheitsverlauf, zwei prall gefüllten Kacktüten und mir höchstselbst, sind wir dann heute in die Tierklinik gedüst, mit dem festen Vorsatz, nicht eher zu gehen, bis mindestens an mehreren Stellen gehautgeschabselt wurde, denn wenn Fraule eines verstanden hat: Drunter gehts auf keinen Fall!

Und siehe! So war's dann auch. Nachdem mich die Frau TA am ganzen Körper befingert, jede abgeschleckte, kahle und blutige Stelle mit Argusaugen beäugt hatte, kam sie von ganz alleine - ohne dass Fraule Vorschläge zu weiteren Untersuchungen machen musste - auf die Idee, mir jetzt an mehreren Stellen Hautproben zu entnehmen. Inklusive an meinem Ohr, ihr wisst, DAS Ohr. Da lass ich normal niemanden ran, nicht mal Wasser und CD.

So. Ich erspare euch nun detaillierte Beschreibungen des Verlaufs dieser schon bereits namentlich nicht besonders attraktiven Behandlungsweise. Denn es wird genau gemacht, was das Wort besagt: Mit einem Skalpell wird einem die Haut so lange geschabt, bis man blutet. Na ja, fast. Das ist echt voll scheiße! Aber wie ihr euch denken könnt, war ich killerrüdenmäßig tapfer und habe wacker alles über mich ergehen lassen. Selbst die Ohrschabselei, KREISCH!

Es kam nun zu folgernder Diagnose:
Zwar wurde keine Milbe gefunden, aber Eier. Dummerweise kann man anhand der Eier keine Rückschlüsse auf die Milbenart ziehen. Dass es Milbeneier sind, ist sicher, nur nicht welche. Die Frau TA mutmaßte aber, dass es durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen liegen täte, dass es sich um sogenannte Grabmilben handeln könnte (ihr bemerkt meinen Konjunktiv...). Ihr wisst: Räude und so, die Krätze der Tiere - da lag ich gestern also gar nicht so daneben, wenn's auch nur ein Witz sein sollte. Diese Grabmilben jedenfalls knabbern nämlich gerne Ohrränder an, was bei mir so ist. Dafür spricht auch meine dauerhafte Kratzerei, selbst nachts, selbst bei der Frau TA!
Dagegen spricht, dass sich sonst keiner im Haushalt kratzt. Muss aber nicht zwangläufig so sein. Und dass keiner meiner Kumpel sowas zu haben scheint, schließlich soll das hochansteckend sein. Nun treffe ich aber auch nicht dauernd so wahnsinnig viele Kumpels und bin keiner, der Körperkontakt mit anderen Tölen pflegt : )
Zusätzlich zu meinen ganzen wunden Stellen, die ich mir in den letzten Tagen fröhlich gebissen und gekratzt habe, habe ich mir einen Zeckenbiss am Kopf aufgekratzt, auf dem nun Bakterien herumlungern. Typisch für Allergiker, sagt die Frau TA. Nun ja, ungewöhnlich ist das in der Tat. Ich hatte schon so viele Zecken, noch nie haben die gejuckt.

Und nun bekomme ich die volle Salve:
Ein Spot-On-Präparat gegen diese miesen Milben. Kortison für die nächsten Tage gegen den Juckreiz. Und ein Antibiotikum gegen diese Bakterienkolonie da auf meinem Kopp.
Meine Hundekackeanalyse hat nix ergeben. Keine Parasiten. Und das, nachdem wir seit bald einem Jahr keine Wurmkuren mehr machen und ich doch ab und an gerne mal einen Bissen vom ein oder anderen Häufchen nasche! Ist doch immerhin auch was.

Meine Ausschlußdiät soll ich weitermachen. Es kann nämlich durchaus sein, dass ich zusätzlich doch auch unter einer Futterunverträglichkeit leide. Das könnte ich mir schon auch noch vorstellen, muss ich gestehen. Das sag ich natürlich nur, damit ich auch weiterhin so schön gebarft werde und womöglich nicht wieder aufs olle Trockenfutter umgestellt werde.

Sollte in ein paar Wochen nicht alles deutlich besser geworden sein, müssen wir auf eine Umweltallergie testen. Also Hausstaub, Pollen, Reinigungsmittel und sowas. Mein Gefühl sagt mir allerdings, dass es das nicht ist. Nee, das glaub ich echt nicht. Das kann nicht sein, das wird nicht sein, das ist so nicht!

Ihr dürft mir gerne die Pfoten drücken, dass ich nun doch nicht reif für den Abdecker bin, sondern bald alles wieder im Lot ist. Danke herzlichst! : )

Montag, 28. April 2014

Ausschlussdiät: Auf der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen >: [

Das Killerrüdenohr - sexy ist anders : (
Leute, isch hab' Krätze. Dieses Mal nicht wegen irgendeiner Laus, die mir über die Leber gelaufen ist, sondern in echt. Also im übertragenen Sinne in echt. Ich hab' natürlich keine Krätze, aber ich hab' die Juckeritis, was so ziemlich das gleiche ist.

Es juckt mich. Überall am Körper. Seit Wochen. Ich beiße mich, ich kratze mich, ich nage an mir - lautstark, den ganzen Tag und die halbe Nacht.
Mein rechtes Ohr ist seit Wochen dick und fleischig geschwollen. Und von der Kratzerei hab ich noch weniger Haare dran als vorher. Interessanterweise ist das nämlich das Ohr, das mir dieser gefrässige Labbi vor zwei Jahren geschlitzt hat und das Pflaster so fest drauf saß, dass es mir beim Abreißen die Haarwurzeln für alle Zeit enfernt hat (ihr erinnert euch, grumpf!). Jedenfalls hab ich schon seit damals kahle Stellen, die jetzt die Größe eines Fußballfeldes erreicht haben. Ich mach' das jetzt wie so ein glatzköpfiger Opa, der sich die Haare über den Ohren wachsen lässt, um sie sich künstlerisch über die Pläte zu drapieren. Was sollen meine Lausemädchen sagen?

Die Tierärztin sagt: Allergie. Flöhe habe ich keine, auch keine Grasmilben oder ähnliches.
Seit Wochen werde ich nun gebarft. Also, ich meine, allein dafür hat sich die Juckerei schon gelohnt. Ist schon was anderes als dieses Trockenfutter... Rind und Huhn und Möhrchen, Bananen, Salat und lauter so Zeugs. Aber auch das hat keine Besserung gebracht.
Seit wenigen Tagen bekomme ich nun eine Ausschlussdiät. Pferd und Hirse. Ich sage euch, Pferd im Napf, Pferd zwischendurch, Pferd als Leckerli. Hüah! Immerhin ist mein Ohr nicht mehr ganz so geschwollen. Aber es juckt mich immer noch überall. Es kommt in Phasen. Möglicherweise aber nicht mehr ganz so stark wie vorher.

Ich krieg drinnen mein Donnershirt übergestülpt, damit ich mich nicht kratzen kann. Ich habe nämlich durchaus die ein oder andere blutig gekratzte Stelle, was Fraule mordsaufregt. Sie sagt, ich soll mal meinen Verstand walten lassen und mich beherrschen und nicht draufloskratzen, als wär ich ein dummer Hund. Sehr witzig.
Außerdem hab ich Pickel wie so ein Pubibubi. Gehört alles zusammen, sagt die Frau TA. Und müde bin ich auch. Gehen wir Gassi, schlapp ich schlapp hinterher. Ausgelassen Rumfetzen ist gerade nicht mein Ding. Ein trauriges Bild, sagt Herrle. Und Fraule beschwört mich, doch endlich mal wieder Mist zu machen, statt so trübsinnig aus der Wäsche zu schauen. Ihr ist ein reaktiver Hund am Ende doch lieber als das Phlegma, zu dem ich gerade mutiere.

Wir hoffen jetzt darauf, dass die Ausschlussdiät Aufschluss über den Ausschluss gibt. Wir wissen auch, wir müssen durchhalten und geduldig sein. Knallhart. 8 Wochen jeden Tag das gleiche, bis mir das Pferd zu den Ohren rauskommt...

Trotzdem würden mich eure Erfahrungen interessieren.
Hat jemand von euch auch schon mal sowas gehabt? Wann tritt denn in der Regel die erste deutliche Besserung ein? Und was, wenn es gar keine Futtermittelallergie ist? Woher weiß ich denn, dass ich nicht gegen Hausstaub allergisch bin? Und davon gibts hier jede Menge, das kann ich euch versichern! Oder Reinigungsmittel. Oder Futtermilben. Oder es ist etwas ganz anderes! Zu Hülf! Das ist so mühselig!

Also, erzählt mal. Eigentlich weiß ich ja, dass es bei jedem anders ist. Ich will einfach hören, dass ich nicht allein bin und dass am Ende alles wieder gut wird, und ich ganz der Alte bin... Also, baut mich büdde mal ein bisschen auf : )

Dienstag, 1. April 2014

Red Zone Hunde brauchen Cesar Millan! <: ]

Dieser ("red zone") Hund hat wohl Angst vor Wasser.
Ich bin sicher, nach CMs Behandlung wird Schwimmengehen
eines seiner Lieblingsbeschäftigungen werden : )
Ich bin ja zwar nicht blond, aber ich kapier's trotzdem nicht. Die geplante Europatournee unseres Lieblingshundeflüsterers Cesar Millan ist dieser Tage vielerorts in FB der Aufreger des Monats. Und so bin ich denn dann auch in der Chronik einer Freundin auf ein Zitat einer Dame gestolpert, für die die umstrittenen Machenschaften unseres Lieblingsmexikaners absolut gerechtfertigt sind, weil sie der Meinung ist, dass sogenannten "Red Zone" Hunden anders nicht beizukommen ist.

Und weil diese Meinung so stellvertretend und geradezu klassisch ist für die Argumentation der CM Fans und dies einer der meist gehörten Rechtfertigungen ist, warum man aggressive Hunde mit brutaler Gewalt, mit Strom, Würgen, Eierkneifen, Niederdrücken, Hemmen und über bedrohliche Körpersprache "trainieren" MUSS, wenn man sie vor der Todesspritze bewahren und sie "resozialisieren" möchte, war ich mal so frank und frei, mir dieses Zitat stellvertretend für all die anderen ewig gleichen Statements unter die Pfoten zu reißen, damit ihr, liebe CM Fans, jetzt und hier die Megachance nutzen könnt, mir zu erklären, wieso das so ist - damit ich arme dumme Wurst es endlich auch mal kapiere.
Also: Warum kann ich einen aggressiven Hund nur resozialisieren, wenn ich ihn mit Gewalt breche und unterwerfe?

Und hier das Millionenzitat:

"Ich will einen von euch sehen, sich mit einem von "seinen Problemhunden" aueinander zusetzen. Ich will nicht seine Methode oder Umgang gutheissen, ABER er geht wenigstens das Problem an!!
Wie viele Hunde müssten sonst einfach sterben?? "Nicht korrigier, oder handlebar" unter diesem Titel einfach an der Todesspritze einschlafen zu müssen ..!? Ist das denn besser? Ist dem Hund so geholfen? Schon mal daran gedacht? Es ist so einfach einen zu verurteilen, ihn schlecht machen und nur das negative sehen. Und wer von euch hätte denn schon wirklich den Mut und nähert sich zu einem Terrotorialaggression erfüllten Hund??
Wir haben Hunde vom Züchter, geprägt und sozialisiert ... keiner hat Probleme, keiner hat eine schlechte Vergangenheit und negative Erfahrungen. Wir können schon gross Sprüche klopfen und über Motivation und Geduld die kleinen Problemchen oder Unannehmlichkeiten unserer zahmen Stubenhunde korrigieren ... ich selber habe auch Hunde von dieser Sorte und bin froh, so ausbilden zu können.
Aber es gibt eben noch die anderen Hunde ... Und die brauchen einen wie ihn!!"


Bevor ihr jetzt wacker in die Tasten kloppt, bitte nehmt euch noch ganz kurz die Zeit, meine Fragen unten bei der Beantwortung zu berücksichtigen, denn ihr dürft nicht vergessen: Ich weiß ja nicht, was ihr wisst, weshalb mir ketzerischerweise immer wieder übelste Zweifel an dieser Grinsehackfresse kommen. Aber wenn ihr vielleicht so nett sein könntet, hierauf einzugehen, dann könnt ihr meine Zweifel vielleicht ja zertreuen und einen treuen Fan dazu gewinnen:
  • Wenn Gewalt bei aggressiven Hunden das einzige ist, was wirklich hilft, wieso werden Menschen, die aggressiv sind, nicht zur Resozialisierung geschlagen, sondern auf 'ne Psychocouch gelegt?
  • Ich weiß, Menschen sind Menschen und Hunde Hunde, aber wir alle sind ja auch Säugetiere. Verzeiht meine Unwissenheit, aber war das nicht so, dass die Wissenschaft eindeutig bewiesen hat, dass Säugetiere alle sehr ähnlich lernen, weil bestimmte Lernprozesse, die im Säugetiergehirn ablaufen, völlig identisch sind? Und dass das Lernen über positive Verstärkung stets am Nachhaltigsten funktioniert und Strafe so viele gefährliche Nebenwirkungen hat, dass es eine große Gefahr beinhaltet, über Strafe zu agieren? Man denke zum Beispiel an Fehlverknüpfungen, die der Hund bei falsch angewandter Strafe macht.
  • Oder kapiert der Hund das womöglich doch, warum er an der Leine aufgeknüpft wird und kaum noch atmen kann? Ich dachte ja immer, der hätte dann Todesangst und dass ein Lebewesen, das Angst durchleidet, nur noch instinktiv reagieren kann, aber nicht mehr mit Verstand und Vernunft, weil man sich gehirnmäßig im Mandelkern befindet, wo ausschließlich die reaktiven Emotionen ihr Zuhause haben. Aber bestimmt habe ich mich geirrt... 
  • Wieso hat man Rohrstöcke in Schulen abgeschafft und bildet sich ein, dass Menschen besser lernen und sich besser anpassen an die Gesellschaft, wenn man sie mit Verständnis und gewaltfrei erzieht und den Spaß und die Motivation in den Vordergrund stellt? Ist so ein in Angst und Schrecken erzogener Mensch nicht der bessere, zuverlässigere Mensch?
  • Was passiert mit einem Menschen, den man sein Leben lang mit Gewalt erzieht? Ist es nicht so, dass die meisten irgendwann selber gewalttätig werden oder bilde ich mir das ein? Und sind die anderen nicht so dermaßen verängstigt und gehemmt, dass sie sich gar nicht mehr trauen, irgendetwas zu tun, vor lauter Angst, etwas falsch zu machen? Ist das bei Hunden nicht auch genauso und sind das dann nicht eigentlich leise schwelende Kessel, die möglicherweise irgendwann überkochen?
  • Werden Hunde nicht eigentlich überhaupt erst aggressiv, weil sie von ihren Besitzern mit Gewalt erzogen wurden? Und waren die dann nicht brutal genug oder warum sollte ihre "Resozialisierung" dann plötzlich über Gewalt funktionieren?
  • Ist es nicht so, dass ein Hund erst dann aggressives Verhalten zeigt, wenn seine deeskalierenden Signale vorher übersehen wurden und dies nunmal seine Sprache ist, sich deutlicher mitzuteilen? Ist das bei einem Menschen nicht genauso? Wenn man leise spricht und nicht gehört wird, spricht man dann zukünftig nicht lauter?
  • Ist es nicht so, dass sich Mensch und Hund an Gewalt ein stückweit gewöhnen, so dass man den Schmerz und die Angst immer weiter steigern muss, um überhaupt noch etwas zu bewirken?
  • Ist es nicht so, dass viele Hunde, die Cesar Millan scheinbar "resozialisiert" hat, schließlich eingeschläfert wurden, weil sie wohl doch nicht so brav geworden sind, wie es vor der Kamera den Anschein hatte?
  • Ist es nicht so - ich dachte, ich hätte das mal irgendwo gelesen in den vielen modernen wissenschaftlichen Fachbüchern, die in den letzten Jahrzehnten veröffentlicht wurden - dass es eigentlich völlig unmöglich ist, dass ein Mensch Rudelführer über einen Hund sein kann und dass Hunde gar nicht in hierarchischen Strukturen leben und ihr Anspruch gar nicht der ist, über andere Lebewesen zu dominieren? Oder irren sich all die Forscher und allein Cesar Millan, der nicht mal eine Ausbildung genossen hat, weiß es besser? Ich meine, wer braucht schon einen Doktortitel, wenn er aus dem Bauchgefühl heraus eine ganze Trainingsphilosophie anhand seiner Erfahrungen als Hundegassigeher entwickeln kann - das können wahrlich nur die wenigsten! In Deutschland könnten wir da nur noch mit Maja Nowak aufwarten - die kann darüber sicher auch was singen, mit ihrer russischen Seele für russische Hunde. Oder so ähnlich.
  • Gelten ethische Wertvorstellungen nur für Menschen? Hat ein Mensch, der einen Haushund mit allen Konsequenzen zu dem gemacht hat, was er ist, das Recht, ihn für seine Verfehlungen, Versäumnisse und Inkonsequenzen zu bestrafen?
  • Und zu guter letzt: Könnte es womöglich sein - Hand aufs Herz -, dass die Ladies einfach voll auf dieses heißblütige Machogebläse abfahren und die Herren sich gerne auch mal 'ne Scheibe vom echten Kerl abschneiden würden und die Sinnhaftig- und Glaubwürdigkeit der Methoden nur eine untergeordnete Rolle spielen?
Ihr seht es schon. Meine Zweifel sind erheblich. Aber ihr habt jetzt die Möglichkeit, alle zu zerstreuen. Feuer frei! Überzeugt mich. Womöglich kommt raus, dass wir Hunde unbedingt einen Cesar Millan brauchen. Na, das wär ja was! Ich würde für alle Zeit schweigen. Wenn das nicht motiviert! : )