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Es werden Posts vom Dezember, 2012 angezeigt.

Schnell ein Rückblick vor dem Weltuntergang : )

Also, bevor morgen die Welt untergeht, möchte ich diese letzte Gelegenheit nicht verstreichen lassen und mal gaaaanz kurz auf das Jahr 2012 zurückblicken und Revue passieren lassen. Es lohnt sich, denn es ist so furchtbar viel passiert!

Als allererstes denke ich an Antje, dem Dicken (Sammy) sein Fraule. Letztes Jahr um diese Zeit war alles noch im Lot. Die Fellpresse war in ihrem Element! Wir waren schwer beschäftigt mit dem Kampf gegen diesen skandalösen Welpenhandel bei Zoo Zajac, wir haben die unverwüstliche Martin-Rütter-Fan-Gemeinde mit unserer kritischen Sichtweise ein wenig aufgemischt, wir haben rosa Schlüpper verschenkt und auf eine nicht enden wollende Reise geschickt. Und wir hatten jede Menge Spaß - im Fellpresse-Team mit dem Dicken, der Zicke Jamie, Pelle und Indi, mit unseren treuen Lesern und Leserinnen und den vielen Kläffern auf Facebook.
Doch dann kam die Krankheit, der furchtbare Schock, die Hoffnung, dass natürlich alles gut enden würde und schließlich die bitter…

Scheren - Mitten im Winter!? : )

Na klar, Mann! Warum nicht?
Ich schwitze. Und hechle. Und liege aufm Betonboden. Und wenn mich niemand daran hindert, springe ich selbst bei Eiseskälte noch in den Bach. Bei Minusgraden und im Schnee fühle ich mich am wohlsten. Ich: Polar-Willi : ) Ich kann mich nicht erinnern, jemals in meinem Leben gefroren zu haben - nicht mal letztes Jahr im Winter, als Fraule aus Versehen den 1 mm Scherkopf benutzt hat.
Ich trage keine Mäntel oder Schuhe und habe noch NIEMALS freiwillig unter einer Decke gelegen. Ich liege meistens neben meinem Körble, und die (rosa) Decke schmeiß ich sowieso vorher raus.

Sobald ich aber frisch geschoren wurde, fühle ich mich portiewohl, liege gern im Körble oder mit Fraule aufm Sofa, ich ertrage es, auf Decken zu liegen und schlafe im Bett (allerdings AUF der Decke). Und sehe dabei noch unglaublich gut aus! Und schlank!
Auch Fraule ist begeistert: Matsch fällt schneller ab, ich bin meist schon nach dem Abrubbeln trocken, verfilze nicht und muss nur ganz selt…

Fellpresse-Vermächtnis Spezial: Der Schlüpper geht um : )

Die Geschichte des Wanderschlüppers... nun ja, eine Weihnachtsgeschichte ist sie wahrlich nicht. Aber sowas wie eine unendliche Geschichte, ja, das passt. Ich glaube, diese olle Buxe wird mich Zeit meines Lebens verfolgen! Was haben wir da nur angerichtet...
Also, lange Rede kurzer Sinn, ihr ahnt es schon, das Monster kreist wieder...

Nach Pelles höchst peinlicher Einlage (ihr erinnert euch!), ging die Buxe alsbald erneut auf innerdeutsche Reisen und machte zunächst mal Halt in Dormagen, bei einem ganz besonders zarten Elfchen, der die Buxe eigentlich nicht nur deshalb ganz besonders gut zu Gesicht steht, weil sie einen Riesenkopp ihr eigen nennt, der sich ganz hervorragend dort hineinpasst, nein, sondern vor allem auch deswegen, weil sie sich mal als ursprünglich echtes kölsche Mädsche mit pinkfarbenen Utensilien ganz besonders gut auskennt. Ihr wisst, was ich meine.. Hier unten, im geografisch höchst ignoranten Süden Deutschlands, wo alles nördlich von Stuttgart ein weißer Fleck au…

Teddies statt Tiere : )

Die alljährliche Jagd auf Geschenke ist in vollem Gange. Zum Fest der Liebe und so. Na klar, warum auch nicht! Haut die Kohle raus, solang sie noch was wert ist: Kauft Smartphones und Ipads und -pods und -phones und Spiele und Parfüm und Klamotten und Kameras und Fernseher und Bücher und Schmuck und Tod und Teufel!
Ich will hoffen, ihr trefft den Geschmack. Wenn nicht, egal! Kann man ja alles wieder umtauschen.

Alles?
ÜBERRASCHUNG! Ein Kanarienvogel für die Omma, ein Kätzchen für die Geliebte, ein Welpe für die lieben Kleinen! Toll!

Der Kanarienvogel überlebt die Omma um 10 Jahre, die Geliebte hat 'ne Katzenallergie, und die lieben Kleinen stellen spätestens, wenn der Welpe gar kein Welpe mehr ist, fest, dass sie sich besser die Ritterburg gewünscht hätten...
Und nun? Na ja, der Kanarienvogel ist kein Problem, den lassen wir einfach aus Versehen ausm Fenster fliegen. Die Katze setzen wir 'nem Bauern vor die Tür und den Welpen, hm, nun, gibt ja genug Laternenpfähle, an dem man …